Hochnebel verdeckte die Bastei Felsen und es war sehr frisch, als wir darauf warteten, dass uns die Fähre rüber bringt. Der rustikale Aufstieg vorbei am Amselsee zum Amselfall bis hoch nach Rathewalde, hat uns aber wieder warm gemacht.

Rathen

Amselsee

Amselfall

Amselgrund

Amselgrund

Mittlerweile hat sich der Nebel gelichtet und wir haben strahlenden Sonnenschein und tiefblauen Himmel. Leider fing das blöde Knie in Richtung Hockstein an, extrem zu schmerzen und das auf gerader Strecke. Die Hocksteinaussicht war sehr schön in Richtung Hohnstein. Nur leider liegt da ein tiefer Grund dazwischen, da muss eine Seilbahn her!

Der Abstieg erfolgt über steile Leitern, die durch eine Felsspalte führen, die den ganzen Berg zerteilt. Abenteuerlich, man kommt sich vor wie in einer Höhle. Der weitere Abstieg führt über steile, schmerzhafte Stufen ins Polenztal. Nachdem der Aufstieg auf der anderen Seite geschafft ist, gehen wir erst mal ein paar Treckingstöcke für Alex kaufen. Vielleicht hilft das ja.

Hohnstein

Hocksteinaussicht

Hocksteinaussicht

Hocksteinaussicht

Polenztal

Anschließend holen wir uns noch den 3.Stempel, denn wir hatten die 2. Etappe geschafft und es geht weiter Richtung Brandsteinaussicht. Der Malerweg ist oftmals die längere Variante, um an ein und dieselbe Stelle zu kommen, aber definitiv die schönste Möglichkeit. Nach einem wunderschönen Höhenweg erreichen wir den Aussichtspunkt und genießen den Blick bei einem Milchkaffee.

Brandsteinaussicht

Brandsteinaussicht

Brandsteinaussicht

Brandsteinaussicht

Waitzdorf

Waitzdorf

Waitzdorf

Nun folgen – Alex freut sich schon – steile Treppen bergab ins Tal, nur damit wir auf der anderen Seite ebenso steil wieder den Berg nach Waitzdorf erklimmen können. Hier gibt es eine Bushaltestelle, aber nein, Alex ist zäh. Weiter zur nahezu ebenso atemberaubenden Aussicht nahe Waitzdorf und dann langsam den Berg hinab zur Kohlmühle.

Dort geht eigentlich nichts mehr, aber da der Schienenersatzverkehr erst in 1,5 Stunden fahren würde, laufen wir doch den kurzen, aber steilen Weg über den Adamsberg hinauf nach Altendorf (halbe Stunde sagte der Mann am Bahnhof … na ja). Zu guter Letzt kommen wir doch noch an. Das Hotel Heiterer Blick verspricht schon einiges, besonders wenn man einen 1,96m Mann in ein 1,9m Bett mit Fußbrett packen muss.

Altendorf

Altendorf