Unser Urlaub neigt sich dem Ende zu, wir sitzen auf der Terrasse der Hat Khom Bungalows, genießen unseren letzten Fisch und schauen durch die Palmen den beleuchteten Fischerboot zu. Gerade jetzt, wo es so viel Spaß macht, müssen wir schon wieder nach Hause.

Geborene Backpacker-Kids

Wenn wir doch nur 2 oder 3 Monate mehr Zeit noch hätten – die Reiseroute hätten wir schnell zusammengestellt. Wir merken, dass wir bestimmt wieder so einen Urlaub machen werden. Die Kids sind die geborenen Backpacker und sitzen völlig problemlos auch längere Fahrten ab. Essenstechnisch sind sie eh unproblematisch und sie haben sich auf alles Neue und Unbekannte eingelassen. Und so wie es aussieht, hat ihnen der Urlaub und diese Art zu Reisen auch Spaß gemacht. Auch wir sind in vielen Gegenden gewesen, die absolutes Neuland für uns waren. Wir haben uns vielleicht etwas komfortabler gebettet oder fortbewegt, aber wie in alten Zeiten so gut wie es geht alles selbst organisiert.

Thailand Ko Pha-Ngan

Thailand Ko Pha-Ngan

Thailand Ko Pha-Ngan

Thailand Ko Pha-Ngan

Vater und Tochter versackt

Um 23 Uhr machten wir uns auf den Weg zurück zu unserem 60€ Nobelbunglow, Kiara und Jürgen gingen noch in die Ocean View Bar. Als Alex um 2:30 Uhr aufwachte, war das Bett von Jürgen und Kiara immer noch leer. Aufgeschreckt machte sie sich auf die Suche und fand die Beiden, immer noch in der Bar sitzend, zusammen mit Bic dem Bruder der Wirtin. Im Gegensatz zu uns, musste er am nächsten Morgen ja aufstehen. Wir waren auch sehr dankbar darüber, dass wir den Bungalow, bis zu unserer Abreise um 16 Uhr bewohnen durften. So konnten wir noch einen relaxten Tag verbringen.

Thailand Ko Pha-Ngan

Thailand Ko Pha-Ngan

Thailand Ko Pha-Ngan

Mit dem VIP-Bus nach Bangkok

Bic brachte uns dann noch zur Fähre und wir erreichten bei ruhiger See um 20:30 Uhr das Festland. Der VIP – Bus parkte direkt am Pier und fuhr auch sofort los. Tatsächlich sehr komfortabel und gut gefedert startet der Bus nach Bangkok. Zum Glück hatten wir unsere Fleecejacken zuvor rausgeholt. Es gabt zwar Decken, aber dennoch ist es sehr frisch im Bus. Gerade als schon die ersten eingeschlafen waren, gab es um 21:30 Uhr Abendessen auf einem Bus-Rasthof.