Ko Phayam

Na wer sagt’s denn, das Wetter kann es doch besser! Ist schon erstaunlich, wie es die Welt im Vergleich zu gestern verändern kann. Die Bucht liegt in glitzendem Sonnenschein da und die hohen Wellen rauschen an den Strand. Die Kinder sind einfach nicht mehr aus dem Wasser zu bekommen und reiten mit den Bodyboards die Wellen runter. Inzwischen haben wir auch raus, wie man mit den Kajaks die Wellen runtergleiten kann, ohne dass man das Kanu danach um die Ohren geschleudert bekommt.

Ko Phayam

Dramatische Sonnenuntergang auf Ko Phayam

Am späten Nachmittage hat es ganz kurz mal geregnet. Das anschließende Naturschauspiel war ein Wahnsinn aus Farben. In der untergehenden Sonne nahm der Himmel alle Farben von rosa bis lila, von gelb über schillerndes gold bis hin zu orange-rot an. 

Eingerahmt wurde es erst von finsteren Gewitterwolken. Am Horizont bildete sich ein Streifen aus gleißendem Licht, der später die Wolken immer mehr verdrängte, bis es wieder aufriess.

Ko Phayam

Ko Phayam

Ko Phayam

Ko Phayam

Chillen in der Strandbar

Am Abend sind wir in die Bar neben an gegangen. Super chilliges Plätzchen. Man liegt auf einem Bambuspodest mit diesen gemütlichen dreieckigen Würfelpolstern mit niedrigen Tischchen und Blick übers Meer. Durch die Palmenblätter funkeln wahnsinnig viele Sterne und ab und zu sieht man sogar eine Sternschnuppe. Die Nacht ist viel dunkler als bei uns zu Hause, weil es nicht so viele Lichtquellen gibt. Schon gar nicht in Myanmar, dessen Inseln und Küste man am Horizont bei Tag sieht.