Ko Phayam

Ko Phayam in der Regenzeit

Also auf die Wetterberichte kann man ja keinen Pfifferling geben. Seit 5:30 Uhr regnet es und das ziemlich ausgiebig, aber mit kurzen Pausen zwischendurch. Wenn man bedenkt, dass wir hier gerade Regenzeit haben und es da ca. 17 Tage im Monat regnet, darf es das auch mal regnen. 

Der Regen ist aber nicht so ätzend wie bei uns zuhause. Man wird zwar auch nass, aber da die Temperaturen um die 25° bis 30° C liegen, friert man nicht – solange kein starker Wind weht.

Wir liefen den kompletten Strand einmal hoch und runter und der Eindruck war eher deprimierend, weil alles noch zu hatte oder zumindest so aussah. Da hatten wir ja richtig Glück gehabt mit unserer Wahl der Unterkunft, Luxus pur im Vergleich zum Rest.

Im oberen und unteren Viertel fließt jeweils ein kleiner brauner Bach ins Meer, über dessen Inhalt wir lieber nicht genauer Bescheid wissen wollen. Außerdem lag ziemlich viel angespülter Müll in der Gegend rum, der bestimmt erst zur Hauptsaison weggeräumt wird. Ansonsten wäre es ein netter ca. 5 km langer Spaziergang geworden, wenn es nicht noch stärker angefangen hätte zu regnen und wir deshalb tropfnass zurückgekommen sind.

Ko Phayam

Ko Phayam

Ko Phayam

Ko Phayam

Ko Phayam

Es ist merklich kühler geworden und es sieht nicht danach aus, als würde es heute besser werden. Dafür konnten wir uns mit unseren Nachbarn ein wenig austauschen, die aus Spanien kommen. Sobald abends der Strom an ist, kommen die Handys und Tablets zum Vorschein. Das Signal ist gut, es wird aber nur per Zufall mal ein Byte empfangen oder übertragen, somit können wir auch nicht unsere Weiterreise planen.

Ko Phayam

Ko Phayam