Pointe de Penhir

Die Halbinsel Crozon stand heute auf dem Plan und entlang der Nordküste konnte man tatsächlich direkt am Meer entlangfahren. Leider ist der Weitblick etwas durch Brest verschandelt, dass auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht liegt. Immer wieder gibt es wunderschöne Buchten mit Sand- oder Kiesstränden, Befestigungsanlagen und ein Steinbogen, von Wind und Wetter geformt.

Pointe de Penhir

Pointe de Penhir

Der Pointe de Penhir ist der absolute Overkill für die Augen! Auf der Westseite, lila-gelbe stachlige Bodendecker, so weit das Auge reicht, bis es steil ins türkise Meer abfällt. Goldgelb glänzt die Steilküste mit kleinen Sandstränden mal hier mal dort. Die Windseite der Küste fällt fast senkrecht ab und hat einige größere Felsen vorgelagert, die so manchen Seefahrer das Leben erschwerten. Auf jeden Fall ein herrliches Fleckchen Erde!

Pointe de Penhir

Auf dem Rückweg fuhren wir noch auf den Ménez-Hom (330m), von wo aus man einen 360° Blick hatte. Auch die verrückte Hängebrücke, über die wir am Vormittag fuhren, bevor wir das Bienenmuseum besuchten, konnte man von hier noch sehen.

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