Am Morgen setzten wir uns auf die Straße. Irgendwann mal hielt dann der Bus nach Jipijapa. Die Fahrt war ein Alptraum: Wegen nicht existierender Stoßdämpfer sprangen wir bei jedem Huppel aus den Sitzen. Der nächste Bus nach Quito fuhr erst um 21 uhr, also weiter nach Portoviejo. Danach Santo Domingo, wo wir um 19:30 Uhr noch einen Anschlußbus nach Quito berkamen. Es war schon wieder halbelf bis wir die Hauptstadt erreichten und der Taxifahrer überredete uns auch mal ins Hotel Vega einen Blick zu werfen, ein alter Kolonialbau mit Säuleninnenhof und toller Aussicht.