Am Morgen setzten wir uns auf die Straße. Irgendwann mal hielt dann der Bus nach Jipijapa. Die endlose Busfahrt war ein Alptraum! Wegen nicht existierender Stoßdämpfer sprangen wir bei jedem Hubbel aus den Sitzen. Da der nächste Bus nach Quito erst um 21 Uhr fahren sollte, beschlossen wir weiter nach Portoviejo zu fahren.

In Portoviejo fanden wir eine Verbindung nach Santo Domingo, wo wir um 19:30 Uhr gerade noch einen Anschlussbus nach Quito bekamen.

Es war schon wieder halb elf bis wir die Hauptstadt erreichten. Der Taxifahrer überredete uns, auch mal ins Hotel Vega einen Blick zu werfen. Der alte Kolonialbau mit Säuleninnenhof und toller Aussicht überzeugte uns. Wir hatten eh keine Lust mehr auf eine lange Zimmersuche und fielen bald erschöpft ins Bett.

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