Am nächsten Morgen weckte uns das geschäftige Treiben auf dem Marktplatz. Nachdem wir die Sehenswürdigkeiten von Cuenca besichtigt hatten, unter anderem sind wir mitten in einer Panamahut-Produktion gelandet, saßen wir am Fluss und genossen Mangos in der Sonne. Das Essen verging uns, als wir mitbekamen, dass auf der anderen Flussseite die halbnackte Leiche eines Weißen lag. Plötzlich fühlten wir uns in Cuenca gar nicht mehr so sicher, denn es sah nach Mord aus.

Cuenca(5)
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